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Knochendichtemessung


Was ist eine Knochendichtemessung?

Bei dieser Untersuchung wird mit der quantitativen Computertomographie die Dichte des Knochens an der Lendenwirbelsäule gemessen, hier insbesondere die inneren Knochenabschnitte, in denen sich Veränderungen des Knochenstoffwechsel besser nachweisen lassen als in den äußeren Schichten. So kann man eine Osteoporose (Knochenschwund) nachweisen und Behandlungskontrollen durchführen.

Wann wird eine Knochendichtemessung durchgeführt?

Osteoporose verursacht in den ersten Stadien keine Beschwerden, daher sollte schon sehr früh (ab dem 45. Lebensjahr) mit einer regelmäßigen Überprüfung der Knochendichte begonnen werden.
Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen der Knochendichte helfen eine etwaige Osteoporose festzustellen und damit dem Knochenschwund frühzeitig mit Hilfe therapeutischer Maßnahmen entgegenzuwirken.

Wie wird eine Knochendichtemessung durchgeführt?

Um ihre Knochendichte zu untersuchen, führen wir eine verkürzte Computertomographie der Lendenwirbelsäule durch.

Dabei werden nur vier Aufnahmen angefertigt: eine Übersichtsaufnahme und jeweils eine Schicht in drei verschiedenen Wirbelkörpern. Hieraus errechnet das Computerprogramm die Dichte Ihres Knochens.

Das Ergebnis der Untersuchung bekommen Sie nach der Auswertung gleich mitgeteilt und zusätzlich als Papierausdruck für Ihren Arzt mit.