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Röntgen


Was ist Röntgen?

Röntgenaufnahmen eignen sich z. B. zur Herz-/Lungendiagnostik, zur Untersuchung des Skeletts (z. B. Knochenbruch, Abnutzungserscheinungen) oder des Bauches. Neben den Standardaufnahmen bieten wir auch Spezialaufnahmen an, wie die Nasennebenhöhlenuntersuchung, die Skelettalterbestimmung bei Kindern sowie Durchleuchtungen, wie die Venendarstellung mit Kontrastmittel (Phlebographie), Untersuchungen des Magen-Darm-Traktes, Fisteldarstellungen und Portdarstellungen.

Bei diesem Untersuchungsverfahren werden Röntgenstrahlen durch den Körper gesandt. Das Körpergewebe absorbiert diese Strahlen in unterschiedlichem Maße: je dichter das Gewebe, desto weniger Strahlen dringen hindurch. Treffen die Röntgenstrahlung nach Wiederaustritt aus dem Körper auf den Röntgenfilm, wird dieser deshalb in unterschiedlicher Stärke belichtet, je nach dem, wie viel Strahlung zuvor absorbiert wurde. So entstehen auf dem Film unterschiedlich starke Kontraste, die das Röntgenbild ergeben.

Die Strahlenbelastung wird durch die technische Ausstattung der Geräte und durch unsere erfahrenen Mitarbeiter/innen möglichst gering gehalten.

 

 Wie läuft das Röntgen bei uns ab?

Sie werden aus dem Wartezimmer aufgerufen und gehen entweder direkt in den Röntgenraum, wenn Sie z. B. nur die Hand röntgen lassen müssen, oder zuerst in die Umkleidekabine. Dort legen Sie die Kleidung im zu untersuchenden Köperabschnitt ab. Dann stellen oder setzen Sie sich vor das Röntgengerät oder Sie legen sich auf den Röntgentisch – je nach dem zu untersuchenden Körperteil. Zum Schutz vor der Röntgenstrahlung bekommen Sie noch eine Bleischürze umgelegt, wenn dieser Bereich nicht gerade geröntgt werden muß.

Bei Schwangerschaften sollte auf eine nicht dringend notwendige Röntgenuntersuchung verzichtet werden, weil die Strahlenbelastung für ungeborene Kinder schädlich sein kann. Eine bestehende Schwangerschaft sollten Sie uns daher unbedingt mitteilen, damit wir gegebenenfalls alternative Untersuchungsmethoden anwenden können.

Bei Kindern verwenden wir spezielle „Kinderfilter“, um auch bei ihnen die Strahlenbelastung möglichst klein zu halten.

 

 Wie Sie uns vorab schon unterstützen können:

Bitte teilen Sie uns eine bestehende Schwangerschaft vor der Untersuchung mit.