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Herzlich Willkommen in der Radiologie

Wir bieten Untersuchungen mittels MRT, CT, Mammographie-Gerät und Röntgen an.

Der Fachbereich Radiologie steht im Zentrum medizinischer Disziplinen und hat eine bedeutende Rolle in der Detektion, Therapieentscheidung und in der Verlaufsbeobachtung von Krankheiten.

Die rasante technologische Entwicklung der letzten Jahre war für die Entwicklung neuer Geräte in der Radiologie maßgebend. Das führte zu einer entscheidenden Verbesserung der Diagnostik von Erkrankungen.

Unsere Praxis bietet Ihnen das gesamte Spektrum der modernen bildgebenden Diagnostik an. Hierfür stehen uns moderne Großgeräte zur Verfügung. Die Untersuchungen werden von erfahrenen Radiologinnen und Radiologen sowie Medizinisch-Technischen Assistenten durchgeführt.

Kompetentes Team

In unseren modernen Praxisräumen empfängt Sie ein freundliches Team Praxisteam. Es ist uns wichtig, dass Sie sich bei uns wohlfühlen.

Wenn Sie Angst oder ein Unwohlsein vor der Untersuchung haben, sprechen Sie uns bitte darauf an. Wir gehen gerne auf Ihre Ängste oder Bedenken ein und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Computertomographie, kurz CT

Um den menschlichen Körper sowie einzelne Teile davon schichtweise darzustellen, wird die Computertomographie (CT) mit einem entsprechenden Algorithmus genutzt. So durch können Veränderungen einzelner Organstrukturen sichtbar gemacht werden. Um dies gewährleisten zu können, muss gelegentlich ein Kontrastmittel verabreicht werden.

Mammographie

Anhand der Mammographie können Tumore der Brust schon im Frühstadium erfasst werden. Mit Hilfe von einer Röntgenstrahlung kann das Drüsengewebe sichtbar gemacht werden. Somit können Auffälligkeiten aufgedeckt und näher untersucht werden.

In unserer Praxis für Radiologie bieten wir Ihnen umfassende Leistungen der Diagnostik an. Eine exakte Bildgebung hilft sowohl bei der Diagnostizierung als auch bei der Verlaufsbeobachtung und Erkrankungen und unterstützt die Auswahl an entsprechenden Therapiemöglichkeiten.

Folgende Leistungen stehen Ihnen zur Verfügung:

Magnetresonanztomographie, kurz MRT

Eine Methode der Darstellung von Schnittbildern des menschlichen Körpers in allen drei Ebenen, bietet die Magnetresonanztomographie (MRT). Ohne den Einsatz von Röntgenstrahlen können Weichteilstrukturen besser differenziert werden und kleinste Schlaganfälle oder Geschwülste sind leichter diagnostizierbar. Die MRT bedient sich eines starken elektromagnetischen Hochfrequenzfeldes, bei welchem bis heute durch die hohe Magnetflussdichte keine Schädigungen bekannt sind.

Computertomographie, kurz CT

Um den menschlichen Körper sowie einzelne Teile davon schichtweise darzustellen, wird die Computertomographie (CT) mit einem entsprechenden Algorithmus genutzt. So durch können Veränderungen einzelner Organstrukturen sichtbar gemacht werden. Um dies gewährleisten zu können, muss gelegentlich ein Kontrastmittel verabreicht werden.

Mammographie

Anhand der Mammographie können Tumore der Brust schon im Frühstadium erfasst werden. Mit Hilfe von einer Röntgenstrahlung kann das Drüsengewebe sichtbar gemacht werden. Somit können Auffälligkeiten aufgedeckt und näher untersucht werden.

Ultraschallunterrsuchungen

Die Sonographie und die Echographie setzen Ultraschallwellen zur Bildgebung ein. Der Ultraschall ist ein schonendes Verfahren, da hier keine Strahlung verwendet wird und somit eine Untersuchung frei von jeglichen Nebenwirkungen ermöglicht.

Röntgen

In der Röntgendiagnostik wird dies genutzt, um auffällige Unterscheidungen in Form von differenzierter Helligkeit abzubilden. So ist es unter anderem möglich die knöchernen Strukturen zu beurteilen und mögliche Knochenbrüche zu identifizieren oder auszuschließen.

Informationen für Zuweiser

Häufige Fragen:

  • Welche Werte sollten vor der Untersuchung bestimmt werden?
    Welche weiteren Informationen werden für die geplante Untersuchung benötigt?
    Siehe unten oder lesen Sie dazu die ausführlichen ESUR Guidelines Version 7.0 .
  • Ist ein CT oder besser ein MRT indiziert?  Siehe unten
  • Wie hoch ist die Strahlenbelastung bei der geplanten Untersuchung? Typische effektive Dosen bei ausgewählten radiologischen Untersuchungsmethoden

Aktueller Kreatinin-Wert und aktuelller Schilddrüsen-Wert (TSH-basal):

sollten die Werte außerhalb des Normbereichs liegen, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf unter der Telefonnummer 08033-20200, damit wir das weitere Vorgehen absprechen können

Absetzen von metforminhaltigen Medikamenten am Tag der Untersuchung bis zwei Tage danach.

Nach Jodallergie fragen.

aktueller Kreatinin-Wert,

sollte der Wert außerhalb des Normbereichs liegen, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf unter der Telefonnummer 08033-20200, damit wir das weitere Vorgehen absprechen können.

Sollte eine Niereninsuffizienz bestehen, kann gegebenenfalls eine Kontrastmittelgabe nicht erfolgen wegen der Gefahr der systemischen Nephronen Fibrose, einer bis jetzt unheilbaren Dermopathie.

Sollte TSH basal erniedrigt sein, zusätzliche Bestimmung von fT3 und fT4.

Wenn fT3 und fT4 im Normbereich sind, am Tag vor der Untersuchung 3 x 20 Tropfen Perchlorat (Irenat) geben und für 14 Tage weiterführen.

Wenn fT3 und fT4 erhöht sind (Hyperthyreose), zunächst thyreostatische Behandlung der Schilddrüse, bis die Werte im Normbereich sind.

Bei normalem Kreatininwert (bzw. eGFR > 60ml/min/1,73m²)

bitte die metforminhaltigen Medikamente am Tag der Untersuchung und für 2 weitere Tage danach absetzen, dann den Kreatinin-Wert bestimmen, wenn dieser im Normbereich ist, kann der Patient die Medikamente wieder einnehmen.

Ist der Kreatininwert erhöht (bzw. eGFR < 60 ml/min/1,73m²),

bitte die metforminhaltigen Medikamente 48 h vor bis mindestens 48h nach der Untersuchung absetzen. Wiedereinnahme erst nach Kontrolle des Kreatininwertes.

Bei bekannter Allergie auf jodhaltiges Kontrastmittel gegebenenfalls Durchführung der Untersuchung unter Prämedikation mit Cortison, H1- und H2-Antagonisten.

  • Herzschrittmacher, implantierter Defibrillator,
  • Aneurysmaclips vor 1995,
  • ferromagnetische Gefäßclips, Stents und Filter, die vor weniger als 1 Monat implantiert wurden, oder bei denen Verdacht auf Lo­ckerung / Wan­derung besteht.
  • Metallsplitter,
  • Neurostimulato­ren, bestimmte Cochlear-, Okular- Implantate und Herzklappen (z.B. Starr-Edwards-Prothe­sen),
  • Crutchfiled Extensoren, Halo-Kragen,
  • implantierte Infusionspum­pen,
  • magnetisch aktivierte Gewebsexpander
  • Swan-Ganz-Katheter (Pulmonaliskatheter),

Sollte der Patient unter einer Klaustrophobie leiden, kann die Untersuchung gegebenenfalls unter Prämedikation von Midazolam erfolgen. Hierfür muß der Patient am Tag der Untersuchung eine Begleitperson mitbringen, da er für mindestens 12 Stunden kein Fahrzeug lenken darf.

Öffnungszeiten: Radiologie, Gynäkologie, Gastroenterologie und Onkologie

Montag 07:00 Uhr - 17:00 Uhr
Dienstag 07:00 Uhr - 16:00 Uhr
Mittwoch 07:00 Uhr - 16:00 Uhr
Donnerstag 07:00 Uhr - 18:00 Uhr
Freitag 07:00 Uhr - 16:00 Uhr

Termine für die Facharztpraxen (Radiologie, Gynäkologie, Gastroenterologie und Onkologie) bitte ausschließlich unter der Telefonnummer +49 8033 20200 vereinbaren.

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Öffnungszeiten: Allgemeinmedizin

Montag 08:00 Uhr - 11:30 Uhr
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Dienstag 08:00 Uhr - 11:30 Uhr
Mittwoch geschlossen
Donnerstag 08:00 Uhr - 12:00 Uhr
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Termine für die Allgemeinarztpraxis vereinbaren Sie bitte unter der Telefonnummer +49 8033 20400.

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